(...)Ein kürzliches Ereignis sorgt für neue, schwere Zweifel an Obamas Glaubwürdigkeit. Als neuer Präsident des Selektionsausschusses des Menschenrechtsrates wurde dank intensivem amerikanischem Druck Roberto Flores, der Botschafter von Honduras, gewählt. Er hat damit entscheidende Kompetenzen. Denn er wählt die Sonderberichterstatter und Experten für die vom Rat eingesetzten Untersuchungskommissionen aus. Flores gehörte im Juni 2009 zu den Putschisten, die den demokratisch gewählten Präsidenten Manuel Zelaya stürzten. Seither herrscht in dem geplagten Land wieder uneingeschränkt die Kaste der Grossgrundbesitzer, in Allianz mit den nordamerikanischen Bananenkonzernen. Das von Flores vertretene Regime ermordet Landarbeitergewerkschafter, foltert Oppositionelle, lässt routinemässig unliebsame Bürgerinnen und Bürger «verschwinden». >>ganzen Artikel lesenUnd den passenden Soundtrack zum bösen Spiel liefern uns heute mal wieder
The Fugs mit ihrem eversogreenen
OT: Hey flummy, ich kenne Dich von feynsinn und möchte Dich im Zusammenhang mit diesem Thema einmal auf den Quatsch aufmerksam machen, den Stefan Sasse aktuell beim Spiegelfechter veröffentlicht.
AntwortenLöschenMein Kommentar: Standortnationalisus - Eurozentrismus = Rassismus.
Da hier nicht kommuniziert wird, bin ich dann auch schon wieder weg. Schade.
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